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Die Ergebnisse für Ihre Suchanfrage:
  • 1. Die Krise der staatlichen Sozialsysteme als Chance für die Finanzdienstleistungsindustrie
    Preis: EUR 5.99 ; Anbieter: ciando eBooks
    1. Einleitung Die staatlichen Systeme in Deutschland basieren auf deren Einrichtung am Ende des 19. Jahrhunderts bzw. Anfang des 20. Jahrhunderts. Allerdings sind durch Umstrukturierung, Kriege und Inflation die heutigen Systeme kaum bzw. sehr schwer noch mit den damaligen, neu eingerichteten Systemen zu vergleichen. Die drei größten (und in der Bevölkerung wohl bekanntesten) Sozialsysteme sind: - Krankenversicherung (1883) - Arbeitslosenversicherung (1911) - Rentenversicherung (1889). Im Zuge dieser Ausarbeitung und aufgrund der weit reichenden Themenstellung soll ein besonderes Augenmerk auf die Rentenversicherung und der Aufbesserung auf privater Ebene eingegangen werden. 2. Staatlichen Systeme Die staatlichen Sozialsysteme in Deutschland (und auch in anderen europäischen Ländern) stehen auf dem Prüfstand. Durch die gesellschaftlichen Veränderungen, höheren Lebenserwartungen, höheren Arbeitslosenzahlen und niedrigeren Geburtenraten ist das Beibehalten des Niveaus in allen Systemen äußerst schwierig. Die Beiträge zu allen unten näher beschriebenen Systemen steigen, da immer weniger Beitragszahler einzahlen (müssen). Das größte Einzelsystem, die Rentenversicherung, steht dabei besonders im Fokus. Die hohe Arbeitslosenzahl und die immer höhere Lebenserwartung (Alterspyramide) machen diesem System besonders zu schaffen. [...] Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Wirtschaft - BWL - Allgemeines, Note: bestanden, Hochschule Niederrhein in Mönchengladbach .
 
  • 2. Adverse Selektion und Moral Hazard im Krankenversicherungsmarkt - Problemdarstellung, Lösungsansätze und empirische Evidenz zur Praxisgebühr
    Preis: EUR 7.99 ; Anbieter: ciando eBooks
    Eine Krankenversicherung funktioniert dann optimal, wenn keine Informationsasymmetrien zwischen den Krankenversicherungen und den Versicherten bzw. den Individuen, die in Betracht ziehen sich zu versichern, (potentiell Versicherte) bestehen. Unter Informationsasymmetrien wird die Nichtbeobachtbarkeit von Charakteristika, Informationen, Handlungen und Intentionen einer Partei durch eine andere Partei verstanden (vgl. Amelung und Amelung (2007), S. 32). In der Realität bestehen aber Informationsasymmetrien zwischen Versicherungen einerseits und (potentiell) Versicherten andererseits. Die Beziehung zwischen diesen Parteien kann mit Hilfe der Prinzipal-Agenten-Theorie erläutert werden (vgl. Amelung und Amelung (2007), S. 33). Der Prinzipal (Versicherungen) möchte, dass der Agent (Versicherte bzw. potentiell Versicherte), der in der Regel andere Ziele als der Prinzipal verfolgt, sich im Sinne des Prinzipals verhält bzw. alle relevanten Charakteristika und Informationen preisgibt. Er kann dies aber nicht beobachten bzw. validieren (vgl. Amelung und Amelung (2007), S. 30f.). Der Krankenversicherung ist es nicht oder nicht vollständig möglich zu erkennen, welches Erkrankungsrisiko der potentiell Versicherte in sich birgt. Beispielsweise gibt das Individuum an, Nichtraucher zu sein, obwohl dem nicht so ist. Dieses Problem kann zu Adverser Selektion führen. Der Begriff Adverse Selektion entstammt der Versicherungstheorie und bedeutet negative Auslese (Alparslan (2006), S. 26). Ebenso kann eine Versicherung in der Regel das Verhalten des Versicherten nicht beobachten. Beispielsweise geht der Versicherte schon wegen eines kleinen Schnupfens zum Arzt, obwohl er dies ohne Kostenübernahme durch die Versicherung nicht getan, sondern sich selbst behandelt hätte. Dieses Problem wird als Moral Hazard bezeichnet. Der Begriff Moral Hazard entstammt ebenfalls der Versicherungstheorie und bedeutet moralisches Risiko (Alparslan (2006), S. 27). Sowohl Adverse Selektion als auch Moral Hazard können zu Marktversagen führen, weshalb deren Vermeidung bzw. Eindämmung von höchster Relevanz ist. Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, die Problematik der Adversen Selektion und des Moral Hazard grundlegend vorzustellen, eine Auswahl von Lösungsansätzen darzulegen und die Auswirkungen der Praxisgebühr als ein Beispiel aktueller Anstrengungen der Politik zur Eindämmung von Moral Hazard bei den gesetzlichen Krankenversicherungen in Deutschland zu diskutieren. Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Wirtschaft - Volkswirtschaftslehre, Note: 1,3, Universität Bayreuth (Lehrstuhl für Volkswirtschaftslehre III - insbesondere Finanzwissenschaft), Veranstaltung: Gesundheitsökonomik.
 
  • 3. Insolvenz von Krankenkassen
    Preis: EUR 25.29 ; Anbieter: buecher.de - Topseller
    Finanzierungsprobleme plagen die gesetzliche Krankenversicherung sowohl in Deutschland als auch in Österreich. Der vorliegende Band widmet sich der Frage, wie im Fall der Insolvenz eines Krankenversicherungsträgers vorzugehen ist und dokumentiert die Referate, welche im Rahmen der 12. Deutsch-Österreichischen Sozialrechtsgespräche 2010 gehalten worden sind.
    Der Rechtsvergleich zeigt wesentliche Unterschiede zwischen den beiden Staaten, gibt es doch in Österreich anders als in Deutschland keine speziellen rechtlichen Rahmenbedingungen zur Schließung von Krankenversicherungsträgern.
    Aus diesem Grund ist aus österreichischer Sicht eine eingehende Untersuchung des Insolvenzrechts geboten. Insbesondere wird daher im vorliegenden Band auch die Insolvenzfähigkeit der Krankenversicherungsträger ausführlich erläutert.
 
  • 4. Wörterbuch für die Versicherungspraxis\Dictionnaire de l´ Assurance
    Preis: EUR 51.00 ; Anbieter: buecher.de - Topseller
    Dieses Wörterbuch, das von erfahrenen Übersetzerinnen der Versicherungsbranche durch Praxis und Auswertung der Fachliteratur erstellt wurde, enthält den modernen Wortschatz aller Versicherungssparten, nämlich die verschiedenen Zweige der Schadenversicherung ebenso wie die Lebens- und Krankenversicherung, die Rückversicherung sowie auch die Sozialversicherung.
 
 
  • 6. Beschwerdemanagement-Controlling als Steuerungsinstrument im Krankenhaus
    Preis: EUR 9.99 ; Anbieter: ciando eBooks
    Das deutsche Gesundheitswesen befindet sich in einem Wandel, der durch ständige Ressourcenverknappung bei gleichzeitig rasant ansteigendem medizinischem und technischem Fortschritt geprägt ist. Etwa ein Drittel der gesamten Ausgaben der gesetzlichen Krankenversicherung entfällt auf den Leistungsbereich der Krankenhäuser. Daher sind Krankenhäuser von den Gesundheitsreformen der letzten Jahre unmittelbar betroffen, dabei werden die gesetzlichen Rahmenbedingungen ständig an gesellschaftlichökonomische und medizinisch-technische Entwicklungen angepasst. Die Einführung des leistungsorientierten Fallpauschalensystems bewirkt beispielsweise, dass personelle und finanzielle Ressourcen fortan optimaler genutzt werden müssen, ohne dabei die Qualität der erbrachten Leistung zu gefährden. Die aktuell in den Medien geführte Debatte über die Diskrepanz zwischen privat- und kassenärztlicher Versorgung, die Auswirkungen des demografischen Wandels der Gesellschaft und die damit ansteigende Multimorbidität stellen ganz neue Anforderungen an die medizinische Versorgung. Unter diesen Aspekten kommt der Ergebnisqualität der Leistungen im Krankenhaus zukünftig besondere Bedeutung zu. Ein Maß für die Ergebnisqualität ist die Zufriedenheit der Patienten mit der Versorgung im Krankenhaus, die Vermeidung bzw. Häufigkeit von Behandlungskomplikationen sowie Vergleiche der Behandlungsergebnisse der Krankenhäuser untereinander. Um Kundenzufriedenheit im Rahmen der Ergebnisqualität ständig überwachen und verbessern zu können, müssen die Ergebnisse des Beschwerdemanagements über ein effektives und effizientes Beschwerdemanagement-Controlling den Funktions- und Entscheidungsträgern im Krankenhaus zur Verfügung gestellt werden. Beschwerdemanagement-Controlling trägt darüber hinaus dazu bei, Maßnahmen des Beschwerdemanagements zu koordinieren und zu steuern, um die vorhandenen Ressourcen optimal einsetzen zu können. Damit wird Beschwerdemanagement-Controlling zu einem zentralen Steuerungsinstrument von erheblicher strategischer Bedeutung. Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Wirtschaft - Controlling, Note: 1,3, Fachhochschule für Ökonomie & Management, Neuss, Veranstaltung: Controlling, 23 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch.
 
  • 7. Allgemeine Versicherungsbedingungen
    Preis: EUR 24.50 ; Anbieter: buecher.de - Topseller
    Diese Einführung stellt die Entwicklung des Versicherungsrechts, insbesondere die Änderungen durch das Dritte Durchführungsgesetz/EWG zum VAG und die damit verbundene Freigabe der Allgemeinen Versicherungsbedingungen dar.
    Abgedruckt sind knapp 30 Musterbedingungen der verschiedenen Versicherungsverbände, z.B. des Verbands der Lebensversicherungsunternehmen, der Privaten Krankenversicherung, der Haftpflicht-, Unfall-, Auto- und Rechtsschutzversicherer, der Sachversicherer und des Deutschen Transport-Versicherungsverbands.
 
  • 8. Ärztliche Geschäftsführung ohne Auftrag. (Kölner Schriften zum Medizinrecht, Bd. 4)
    Preis: EUR 89.95 ; Anbieter: ciando eBooks
    Die Schrift unterzieht die ärztliche Geschäftsführung ohne Auftrag einer eingehenden Untersuchung. Die allgemeine Systematik der GoA und deren Streitpunkte werden in Bezug gesetzt zu den speziellen rechtlichen Bedingungen, unter deren Geltung ärztliche Leistungen erbracht werden. Es erfolgt eine Abstimmung der GoA-Dogmatik mit dem Recht der gesetzlichen Krankenversicherung, dem Arztstrafrecht, dem Recht des Notarzteinsatzes wie auch dem Krankenhausrecht. Vor dem Hintergrund dieses komplexen Normengefüges werden die Gerichtsentscheidungen zur Ärzte-GoA erläutert und unter Abgrenzung zum Vertrags- und Bereicherungsrecht systematisiert.
 
  • 9. Bürgerprivatversicherung
    Preis: EUR 34.00 ; Anbieter: buecher.de - Topseller
    Nach dem Konzept der Bürgerprivatversicherung sollen alle Bürger privat versichert werden. Die Prämien werden ähnlich ermittelt wie in der bestehenden privaten Krankenversicherung. Wer seine Prämie nicht bezahlen kann, erhält einen Zuschuss aus öffentlichen Mitteln. Es werden individuelle Altersrückstellungen gebildet, deren Höhe mit dem Alter und dem Gesundheitsrisiko des Versicherten variiert. Bei einem Wechsel der Versicherung werden die Rückstellungen übertragen, so dass die Prämie etwa gleich bleiben kann. Die künftigen Generationen werden nicht mehr zusätzlich belastet. Durch die Umstellung auf das Kapitaldeckungssystem entstehen keine zusätzlichen Kosten. Der Hauptvorteil der Umstellung liegt in einem verschärften Wettbewerb, mit dem die Effizienz gesteigert und die Kosten besser kontrolliert werden. Die Bürgerprivatversicherung lässt sich somit besser in die europäischen Gesundheitssysteme integrieren.
 
 
  • 11. Grundlagen der Hilfsmittel- und Pflegehilfsmittelversorgung
    Preis: EUR 22.00 ; Anbieter: buecher.de - Topseller
    Zuverlässig informiert in allen Fragen der Hilfs- und Pflegehilfsmittel Die systematisch aufgebaute Arbeitsgrundlage weist den Weg durch die Flut schwieriger Begriffe, rechtlicher Vorgaben sowie Abgrenzungs- und Zuständigkeitsprobleme. Wie ist der Begriff des Hilfsmittels im Bereich der gesetzlichen Krankenversicherung definiert in Abgrenzung zu den Pflegehilfsmitteln der sozialen Pflegeversicherung Was sind die Grundsätze der Hilfsmittel- und Pflegehilfsmittelversorgung? Wie sind das Hilfsmittel- und Pflegehilfsmittelverzeichnis aufgebaut? Welche Bedeutung kommt ihnen im Leistungsbereich der verschiedenen Versicherungen zu? Wer darf Hilfs- und Pflegehilfsmittel verordnen? Was ist dabei zu beachten? Arbeitshilfe und Nachschlagewerk in der Pflegeberatung, für ambulante Kranken- und Pflegedienste, für Sachbearbeiter bei Kranken- und Pflegeversicherungen, Hilfsmittelberater und Case-Manager in Krankenhäusern und Reha-Einrichtungen sowie für Gutachter beim Medizinischen Dienst der Krankenkassen. ´´Das vorliegende Praxis-Handbuch ist eine ideale Orientierungs- und Arbeitshilfe für eine wirksame, angemessene und patientenakzeptierte Versorgung.´´ Prof. Christel Bienstein
 
  • 12. SGB I, Sozialgesetzbuch, Allgemeiner Teil, Kommentar
    Preis: EUR 48.00 ; Anbieter: buecher.de - Topseller
    Zum Werk
    Das SGB - Allgemeine Teil- (SGB I) enthält die Grundlagen des gesamten Sozialrechts, insbesondere:
    - der Ausbildungsförderung,
    - der Arbeitsförderung,
    - der gesetzlichen Krankenversicherung,
    - der gesetzlichen Rentenversicherung,
    - der gesetzlichen Unfallversicherung,
    - der Kinder- und Jugendhilfe,
    - der Rehabilitation und Teilhabe behinderter Menschen,
    - der sozialen Pflegeversicherung,
    - der Sozialhilfe,
    - der Grundsicherung,
    - des Kinder- und Erziehungsgeldes,
    - des Wohngeldes.
    Das Werk kommentiert für die sozialrechtliche Praxis diese gemeinsamen Vorschriften aller Sozialleistungsbereiche, welche die Grundsätze für das gesamte Sozialleistungsrecht festlegen.
    Vorteile auf einen Blick
    - praxisgerecht
    - wissenschaftlich fundiert
    - kompakt
    Zur Neuauflage
    Die Neuauflage bringt den bewährten Standardkommentar zum SGB I wieder auf den aktuellen Stand, eingearbeitet sind u.a.:
    - Gesetz zur Reform des Kontopfändungsschutzes
    - Gesetz über das Verfahren des elektronischen Entgeltnachweises (ELENA-Verfahrensgesetz)
    - Gesetz zur Neuausrichtung der arbeitsmarktpolitischen Instrumente
    Zu den Autoren
    Dr. Peter Mrozynski ist Professor an der Fachhochschule München und Autor zahlreicher sozialrechtlicher Veröffentlichungen.
    Zielgruppe
    Für Behörden, Richter, Rechtsanwälte, Arbeitgeber, Gewerkschaften, Betriebs- und Personalräte, Schwerbehindertenvertretungen und -organisationen, Versorgungsämter, Integrationsämter, Rehabilitationsträger, soziale Einrichtungen.
 
 
  • 14. Die Pflegeversicherung
    Preis: EUR 17.99 ; Anbieter: ciando eBooks

    Überblick über die Pflegeversicherung - nach der Reform 2008!

    Die Pflegeversicherung soll das Risiko der Pflegebedürftigkeit eigenständig absichern. Sie steht einerseits in der Tradition des deutschen Sozialversicherungssystems, weist andererseits aber einige Besonderheiten auf, die sie gerade von ihrer nächsten Verwandten, der Krankenversicherung, unterscheiden. Dazu zählt insbesondere ihre explizit subsidiäre Ausrichtung: Die Pflegeversicherung orientiert sich am Modell einer Grundsicherung, nicht am Bedarfsprinzip, und soll primär die Pflege durch Angehörige unterstützen.
    Seit ihrer Gründung hat die Pflegeversicherung zum Ausbau der Pflegeinfrastruktur in Deutschland beigetragen. In vielen Fällen hat sie die finanziellen Zwänge für die Betroffenen sowie die psychischen Belastungen familiärer Pflege verringert. Dennoch sind gravierende Probleme unübersehbar. Ein erheblicher Teil der Pflegebedürftigen ist nach wie vor von der Sozialhilfe abhängig. Die Leistungen der Pflegeversicherung haben seit ihrer Einführung einen erheblichen Kaufkraftverlust erlitten, und der Kreis der Leistungsempfänger wird durch einen engen Pflegebedürftigkeitsbegriff eingeschränkt. Nicht zuletzt sind Qualitätsmängel in der Pflege nach wie vor weit verbreitet. Die Reformen der vergangenen Jahre haben vereinzelte Verbesserungen gebracht, aber die grundsätzlichen Konstruktionsmängel der Pflegeversicherung nicht behoben.
    Dieses Buch führt in die Grundlagen der Pflegeversicherung ein. Es erklärt die Leistungen, Organisation und Finanzierung der Pflegeversicherung sowie die Versorgungsstrukturen und die Steuerungsprobleme in diesem Zweig der sozialen Sicherung. Darüber hinaus werden ausgewählte Entwicklungsprobleme und mögliche Handlungsansätze für die Weiterentwicklung der Pflegeversicherung erörtert.
    Die Darstellung berücksichtigt die wichtigsten Veränderungen durch die Pflegeversicherungsreform 2008.

 
 
  • 16. Rechtliche Rahmenbedingungen zur Behandlung von Auslandspatienten in den EU-Mitgliedsstaaten
    Preis: EUR 7.99 ; Anbieter: ciando eBooks
    Die nationalen Gesundheitssysteme der Mitgliedsstaaten der Europäischen Gemeinschaft gestalteten sich aufgrund ungleicher kultureller, gesellschaftlicher und historischer Entwicklungen in den einzelnen Ländern hinsichtlich Struktur, Leistungserbringung und Finanzierung mit der Zeit sehr unterschiedlich. Das deutsche System der Sicherung im Krankheitsfall wird durch die gesetzliche und die private Krankenversicherung getragen. Dem Sozialgesetzbuch zufolge hat der Versicherte, außer in Notfällen, in denen ärztliche Behandlung unabdingbar ist, keinen Anspruch auf Sachleistungen seines Wohnstaates solange er sich im Ausland aufhält. Dies betrifft auch einen kurzfristigen Aufenthalt. Das nationale Gesundheitssystem ist, nicht nur in Deutschland, auf das eigene Staatsgebiet beschränkt. Um den EU-Bürger in seinen Grundfreiheiten jedoch nicht einzuschränken, mussten Regelungen geschaffen werden die es ihm erlaubten, die voneinander abgeschotteten sozialen Sicherungssysteme der einzelnen Mitgliedsstaaten trotz der nationalen Bestimmungen in Anspruch nehmen zu können. Dazu wurden Verordnungen erlassen und Präzedenzfälle geschaffen, die einen wesentlichen Einfluss auf die Gesundheitspolitik sowie die Legislative der EU-Mitgliedsstaaten hatten. Diese Rechtssprechung ebenso wie die Gesetzgebung bildeten die Fundamente der Patientenmobilität in Europa. In dieser Hausarbeit wird untersucht, inwieweit sich die Umsetzung der Grundfreiheiten durch die Patienten und die Entscheidungen des EuGH auf die Entwicklung der Gesundheitspolitik und Gesetzgebung in Deutschland und anderen Mitgliedsstaaten ausgewirkt haben. Ziel der Hausarbeit ist die Darstellung der rechtlichen Rahmenbedingungen einer Auslandsbehandlung in einem EU-Mitgliedsstaat. Hierzu werden Europäisches und Nationales Recht in Bezug auf Gesundheitsleistungen dargestellt. Es soll ein Überblick gegeben werden, inwieweit Europäisches Gemeinschaftsrecht in Nationales Recht eingreifen darf. In diesem Zusammenhang werden die Urteile des EuGH vorgestellt sowie Fragen, die durch diese aufgeworfen wurden und die anschließenden Reaktionen der Mitgliedsstaaten. Abschließend erfolgt ein Ausblick zur zukünftigen Entwicklung des Gesundheitswesens in Europa. Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Wirtschaft - Recht, Note: 2,0, Fachhochschule Bonn-Rhein-Sieg in Sankt Augustin, 27 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch.
 
 
  • 18. Wirtschaftlichkeitsprüfung bei Zahnärzten
    Preis: EUR 49.59 ; Anbieter: buecher.de - Topseller
    Regresse und Honorarkürzungen als Dank für den zahnärztlichen Dienst am Patienten?

    Die Wirtschaftlichkeitsprüfung ist und bleibt ein Ärgernis für den Zahnarzt - gleichwohl ist sie seit Jahrzehnten notwendiges Kontrollinstrument und wesentliches Element im System der gesetzlichen Krankenversicherung. Denn Patienten haben keinen Anspruch auf die bestmögliche zahnärztliche Versorgung; umgekehrt dürfen Zahnärzte zu Lasten der Krankenkassen nur die ´´medizinisch notwendige´´ Behandlung erbringen. Wird dieses Wirtschaftlichkeitsgebot nicht eingehalten, drohen finanzielle Sanktionen.

    Das Buch beschreibt Voraussetzungen, Ablauf und Folgen einer Wirtschaftlichkeitsprüfung anhand der aktuellen Gesetzgebung und höchstrichterlichen Rechtsprechung. Praxisnah und anhand der einzelnen BEMA-Ziffern werden die Angriffspunkte und Reaktionsmöglichkeiten der Zahnärzte aufgezeigt. So erweist sich auch das neue Buch der Heidelberger Rechtsanwältin für den betroffenen Zahnarzt als wertvolle Hilfe und Unterstützung.
 
  • 19. Deutsche Kodierrichtlinien 2011
    Preis: EUR 7.95 ; Anbieter: buecher.de - Topseller
    Aktuelle Richtlinien für die DRG-Verschlüsselung im stationären Bereich Die Selbstverwaltungspartner (Deutsche Krankenhausgesellschaft, Spitzenverbände der gesetzlichen Krankenkassen und der Verband der privaten Krankenversicherung) und das Institut für das Entgeltsystem im Krankenhaus (InEK gGmbH) haben die Deutschen Kodierrichtlinien (DKG) für das Jahr 2011angepasst. Die umfassende Überarbeitung dient der Verschlankung der Kodierrichtlinien im Sinne einer Beschränkung auf die ausdrücklich durch die DKR zu regelnden Sachverhalte. Die Änderungen gegenüber der Vorauflage sind mit einem seitlichen Randstrich gekennzeichnet. Es wurden folgende Anpassungen durchgeführt * Kondensierung und Streichung zahlreicher DKR zur Vermeidung inhaltlicher Redundanzen oder wegen fehlender Bedeutung * Klarstellung zu spezifischen Fallkonstellationen * Redaktionelle Überarbeitung der Kodierrichtlinien * Anpassung der DKR an die Veränderungen in der ICD-10-GM 2011 und im OPS 2011 sowie in der G-DRG- Klassifikation 2011
 
  • 20. Vor- und Nachteile des steuerfinanzierten Gesundheitssystems in Australien im Vergleich zu dem Sozialversicherungssystem in Deutschland am Beispiel ausgewählter Gesundheitsleistungen für die Bevölkerungen
    Preis: EUR 29.90 ; Anbieter: ciando eBooks
    Gesundheitssysteme können sich hinsichtlich des Aufbaus und der Organisation sowie hinsichtlich der Finanzierung und Ausgaben voneinander unterscheiden. Davon abhängig werden Gesundheitsleistungen für die Bevölkerung auf unterschiedliche Art und Weise erbracht. In dieser Arbeit werden die Gesundheitssysteme in Australien und Deutschland im Rahmen der Krankenversicherung miteinander verglichen. Dabei soll herausgestellt werden, welche Vor- und Nachteile das steuerfinanzierte Gesundheitssystem in Australien gegenüber dem deutschen Sozialversicherungssystem aufweist. Bei einem Vergleich von unterschiedlichen Gesundheitssystemen müssen zunächst die zu vergleichenden Gesundheitssysteme sowie ihre Bevölkerung umfassend betrachtet werden. Deshalb werden zu Beginn die Grunddaten der Gesundheitssysteme erläutert, wobei zunächst anhand ausgewählter Kriterien die Bevölkerungen beider Länder gegenübergestellt werden. Weiterhin werden die grundsätzlichen System- und Finanzierungsstrukturen betrachtet. Anschließend wird die Gesundheitsversorung in beiden Ländern anhand der dafür ausgewählten Gesundheitsleistungen ambulante ärztliche Versorgung, stationäre Versorgung und Arzneimittelversorgung dargestellt. Diese Gesundheitsleistungen wurden deshalb ausgewählt, da sie ein umfassendes Leistungsspektrum innerhalb der Gesundheitsversorgung abdecken, was sich auch in den Ausgaben beider Länder widerspiegelt. Daraufhin werden die ausgewählten Gesundheitsleistungen beider Gesundheitssysteme miteinander verglichen. Da die Gesundheitsleistungen in ein komplexes System integriert sind, wird vorab ein kurzer Vergleich der Systemstrukturen angestellt. Innerhalb dieses Vergleiches lassen sich bereits Vor- und Nachteile beider Systeme ableiten. Der Fokus der Betrachtung liegt insgesamt auf der Bedeutung für die Bevölkerungen. Abschließend werden explizit die Vor- und Nachteile des australischen Gesundheitssystems dargestellt. Des Weiteren wird in einem kurzen Ausblick vorgestellt, welche Elemente in das deutsche System übernommen werden könnten. Diplomarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Politik - Int. Politik - Region: Australien, Neuseeland, Note: 2,3, Universität Duisburg-Essen (Wirtschaftswissenschaften).
 
 
  • 22. SGB VII, Gesetzliche Unfallversicherung
    Preis: EUR 16.90 ; Anbieter: buecher.de - Topseller
    Aus dem Inhalt:
    Sozialgesetzbuch

    Allgemeiner Teil
    - SGB I

    Gemeinsame Vorschriften
    - SGB IV Gesetzliche Krankenversicherung
    - SGB V (Auszug)

    Gesetzliche Rentenversicherung
    - SGB VI (Auszug) Gesetzliche Unfallversicherung
    - SGB VII

    Sozialverwaltungsverfahren u. Sozialdatenschutz
    - SGB X (Auszug) Soziale Pflegeversicherung
    - SGB XI (Auszug) BerufskrankheitenVO FremdrentenG

    RehabilitationsangleichungsG
 
  • 23. Vivere
    Preis: EUR 12.50 ; Anbieter: buecher.de - Topseller
    Alicia Schulze, Außendienstmitarbeiterin einer Krankenversicherung lässt sich nicht durch die tote Ratte samt Drohbrief erschüttern, die ihr ins Büro geschickt wird und die staunend von den Kollegen sowie der Polizei als anonym geschmacklose Kundenbe¬schwerde aufgenommen wird. Erst weitere Drohbriefe, die bei ihr zu Hause auftauchen, bringen Alicias beschauliches Eifelleben durcheinander. Als sie auf der örtlichen Wache einen kompetenten Polizisten sucht, von dem sie ihre Angelegenheit behandelt wissen will, trifft sie auf Malte Hegenbach. Vor einem Jahr freiwillig versetzt von Berlin in die Eifel wollte der eigenbrötlerische Kommissar eigentlich seine Wunden in der Klein¬stadt Mayen heilen. Verfolgt von Selbstmordgedanken und in seiner Tablettensucht gefangen hoffte er, hier seinen nie wieder gut zu machenden Fehler irgendwann vergessen zu können. Sein letzter Fall in Berlin hatte in einem Desaster geendet. Nach einem erfolgreich hochgenommenen Dealerring, ertappte er bei der nachträglichen Hoteldurchsuchung einen seit Monaten gesuchten, psychopathischen Mörder: Der ´´Ritzer´´, der bisher zwei Frauen mit einem Skalpell bestialisch malträtiert und getötet hatte, quälte in einem Hotelzimmer gerade sein drittes Opfer. Er konnte diese Situation jedoch nicht für sich nutzen. Der Täter entkam - und: Hegenbach erschoss bei seiner Verfolgungsjagd einen Unschuldigen. Alicias vermeintlich unzufriedener Kunde entpuppt sich mit weiteren Aktionen als psychopathischer Stalker. Ihr Leben gerät ganz aus den Fugen, als sich herausstellt, dass sich scheinbar schon seit Wochen jemand zu ihrem Haus Zutritt verschafft hat und sich so in ihr Leben zu drängen versucht. Während der Ermittlungsarbeit lernt Hegenbach Alicia näher kennen. Auf dem besten Weg sich in sie zu verlieben holt ihn jedoch seine Vergangenheit schleichend ein. Er kommt nicht umhin Parallelen zu seinem letzten Fall in Berlin zu ziehen, die ihn schließlich immer wieder an seine Grenzen bringen. Zwischen Lüge und Wahrheit gegenüber Alicia gefangen zweifelt er an seinen Fähigkeiten, an wirk¬licher Liebe und an der Befürchtung, womöglich wieder mit dem Ritzer konfrontiert zu sein. Dem Stalker auf der Spur kann er ihr längst besiegeltes Schicksal schließlich nicht mehr aufhalten. Er setzt jedoch alles daran, sie zu retten.
 
 
  • 25. Konzeption einer Netzwerkstruktur für die spezialisierte ambulante Palliativversorgung in Westsachsen
    Preis: EUR 34.90 ; Anbieter: ciando eBooks
    Verbesserte Lebensbedingungen und Fortschitte in der Medizin führten zu einem demographischen Wandel. Daraus ergaben sich gesundheitspolitische Herausforderungen auch im Umgang mit den Themen Sterben und Tod. Seit dem Beginn des 20. Jahrhunderts erfolgte eine Institutionalisierung des Sterbens, obwohl es der Wunsch der meisten Menschen ist in der Häuslichkeit zu versterben. Seit dem 1. April 2007 haben Versicherte der Gesetzlichen Krankenversicherung einen Anspruch auf die spezialisierte ambulante Palliativversorgung. Der Kerngedanke der SAPV ist es, Patientinnen und Patienten am Lebensende zu Hause zu betreuen,und zwar von spezialisierten Arzt-Pflege-Teams. Diese berücksichtigen die örtlichen Angebotsstrukturen. In der vorliegenden Arbeit wurden die zu beteiligenden Professionen und Disziplinen, der Versorgungsbedarf im Raum Zwickau sowie die bereits bestehenden Angebote analysiert und bei der Gestaltung der Netzwerkstruktur berücksichtigt. Bachelorarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Gesundheitswissenschaften, Note: 1,4, Westsächsische Hochschule Zwickau (FH), Standort Zwickau.
 
  • 26. Soziale Sicherung
    Preis: EUR 15.50 ; Anbieter: buecher.de - Topseller
    Die Gesetzestexte für die Soziale Arbeit in der Buchausgabe. Mit dem neuen Unterhaltsrecht und dem neuen Rechtsdienstleistungsgesetz:
    - curricular abgestimmt
    - modulorientiert
    - in der Regel jährlich aktualisiert
    - mit alphabetischer Übersicht und Stichwortregister
    Enthält die Gesetzestexte und Verordnungen:
    - Grundsicherung für Arbeitsuchende (Hartz IV)
    - Grundsicherung für alte Menschen
    - Sozialhilfe
    - Arbeitsförderung
    - Gesetzliche Krankenversicherung
    - Frühförderung
    - Pflegeleistungen
    - Recht in Werkstätten für behinderte Menschen
    - Kindergeldzuschlag
    - Arbeitslosengeld I
    - Arbeitslosengeld II
    - Rehabilitation
    - Schwangerschaftsberatung
    - Sozialdatenschutz
    Studienausgabe II - gebunden
    Soziale Sicherung
    Mit Beilage aktualisiert - Stand September 2010
 
 
  • 28. Das japanische Gesundheitssystem
    Preis: EUR 14.99 ; Anbieter: ciando eBooks
    Das japanische Gesundheitssystem wurde im Jahre 1961 eingeführt und ermöglicht es jedem, die notwendige medizinische Versorgung zu erhalten, die er benötigt. Hierfür ist es erforderlich, Mitglied einer Krankenkasse zu sein. So verfügt Japan ähnlich wie Deutschland über ein gegliedertes Krankenversicherungssystem, mit einem Unter-schied. Die gesetzliche Krankenversicherung umfasst die gesamte Bevölkerung, so dass es keine Möglichkeit für Personen höherer Einkommensgruppen gibt, von der gesetzlichen in eine private Krankenversicherung zu wechseln. In Japan gibt es mehr als 5000 Krankenkassen, darunter 1.800 Betriebskrankenkassen und 3.000 Ortskran-kenkassen. Die Finanzierung der Leistungen erfolgt Größtenteils (49,9 Prozent) durch Sozialbeiträge, aber auch durch Steuern und private Zuzahlungen. Dem Japan Information Network (JIN) zufolge ist das japanische Gesundheitssystem beispiellos in der Welt, so dass diesem international vielseitig Lob und Anerkennung entgegengebracht wurde. In diesem Sinne besteht das Ziel dieser Hausarbeit darin, das japanische Gesundheitssystem anhand verschiedener Kriterien vorzustellen: (1)die wirtschaftlichen und demographischen Rahmenbedingungen Japans, (2)die Grundstruktur des Gesundheitswesens, (3)die Mittelaufbringung im Gesundheitswesen, (4)die Leistungserbringung und Inanspruchnahme im Gesundheitswesen, (5)die Mittelverwendung und Vergütung der Leistungserbringer, (6)die Qualitätssicherung der Gesundheitsversorgung, (7)die Mündigkeit und Autonomie der Versicherten und Patienten und (8)die Anforderungen an zukünftige Reformen. Im Anschluß daran erfolgt eine gedankliche Auseinandersetzung mit den hier dargestellten Inhalten, die positive Rückschlüsse erkennen lassen. Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Wirtschaft - Volkswirtschaftslehre, Note: 1,3, Hochschule Neubrandenburg, Veranstaltung: Sozial- und Gesundheitssysteme im internationalen Vergleich, Sprache: Deutsch null
 
  • 29. Marketing im Gesundheitswesen - Marketingansätze, Werberechte und Verbote im Gesundheitswesen
    Preis: EUR 6.99 ; Anbieter: ciando eBooks
    Mit dem Gesetz zur Stärkung des Wettbewerbs in der Gesetzlichen Krankenversicherung wird das Gesundheitssystem auf allen Ebenen neu strukturiert, wettbewerblicher ausgerichtet und undurchschaubare Bürokratie abgebaut. Diese Worte fand Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt nach der Durchsetzung der Gesundheitsreform am 25. Oktober 2006. Wie weit reichend die Konsequenzen dieser Änderungen gehen, muss die Zukunft zeigen. Doch eines scheint jetzt schon klar zu sein: Wie der Name es bereits vorhersagt, wird der Wettbewerb im Gesundheitswesen in vielen Belangen zunehmen hier einige Modifikationen, die diese These unterstreichen: Die Versicherten werden ab dem 1. April 2007 mehr Entscheidungs- und Wahlmöglichkeiten aufgrund unterschiedlicher Tarife bei den Krankenkassen haben. Die Kassen können individuelle Verträge mit Ärzten oder ganzen Ärztegruppen aushandeln. Die Krankenhäuser können hoch spezialisierte Leistungen künftig auch ambulant anbieten. Die Arzneimittelpreise werden von Festpreisen auf Höchstpreise umgestellt. Man kann schon auf den ersten Blick sehen, dass Druck auf alle Teilnehmer des Gesundheitswesens ausgeübt werden soll. Um diesen Neuerungen Rechnung zu tragen, müssen die Markteilnehmer umdenken. Eine mögliche Marketingausrichtung des ganzen Unternehmens, das bedeutet eine kundenorientierte Unternehmensführung, könnte ein Schlüssel zum zukünftigen Erfolg sein. Was in der freien Marktwirtschaft schon längst gang und gebe ist, steckt im Gesundheitsbereich allerdings noch in den Kinderschuhen. Aufgrund von gesetzlichen Reglementierungen und der bisherigen Nicht-Notwenigkeit werden Marketinginstrumente wie die Distributionspolitik oder Kommunikationspolitik nur sehr dürftig oder überhaupt nicht eingesetzt. Ärztliche Werbung beispielsweise war bis vor gut sechs Jahren aufgrund eines freiwilligen Verbots des Berufsstandes überhaupt nicht gestattet. Wie diese Hausarbeit zeigen wird, hat sich auch in diesem Bereich einiges geändert und ein gewisses Umdenken der Leistungserbringer ist von Nöten. Mein Ziel ist es den Lesern zu vermitteln, dass der neu geschaffene Wettbewerb zum einen angenommen werden muss, zum anderen aber auch eine große Chance für die Teilnehmer auf dem Gesundheitsmarkt darstellen kann. Am Anfang meiner Ausführungen werde ich kurz auf das grundsätzliche Marketing als ganze Konzeption und Ausrichtung einer Unternehmung eingehen, bevor ich dies auf das Gesundheitswesen übertrage. Danach werde ich drei Perspektiven erläutern, aus der man auf das Marketing blicken kann. Bei den verschiedenen Marketingansätzen wird beschrieben, was im Mittelpunkt der Bemühungen stehen kann: entweder die Dienstleistungen, die Beziehungen der Teilnehmer untereinander oder der Umgang mit der Öffentlichkeit. Nach diesen theoretischen Teilen möchte ich versuchen, meine Ausarbeitung mit etwas mehr Leben zu füllen. Dabei gehe ich auf die praktischen Werbemöglichkeiten und -verbote der niedergelassenen Ärzte ein. Zum Vergleich beziehe ich dies auf Kliniken/Krankenhäuser und nenne weitere Möglichkeiten und Chancen um Kunden für sich zu gewinnen. Zum Abschluss werde ich ein Fazit zu den neuen Entwicklungen geben und einen Blick in die Zukunft wagen. Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Gesundheitswissenschaften, Note: 1,4, Fachhochschule Gießen-Friedberg, Standort Gießen, 4 Quellen im Literaturverzeichnis.
 
  • 30. Wettbewerb der Krankenkassen - Brauchen wir den Risikostrukturausgleich?
    Preis: EUR 10.99 ; Anbieter: ciando eBooks
    Der bestehende Kassenwettbewerb in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) ist ein zentrales Element der GKV, gleichwohl ist er nicht selbstverständlich. Denn die Möglichkeit der Kassenwahl besteht für Versicherte der GKV erst seit 1996. Vorher gab es ein System der gesetzlichen Zuweisung ohne Wettbewerb zwischen den Kassen. In Verbindung mit dem Solidaritätsprinzip, dem zweiten Wesensmerkmal der GKV, führt der freie Wettbewerb jedoch zu erheblichen Verzerrungen. Um diese zu neutralisieren, wurde der Risikostrukturausgleich (RSA) eingeführt. Diese Arbeit soll untersuchen, ob ein RSA in der bestehenden Wettbewerbsordnung notwendig ist und ob er die gesetzten Ziele verwirklicht. Als Grundlage dafür werden in den ersten beiden Kapiteln die Grundprinzipien der GKV erläutert und die Funktionsweise des RSA verdeutlicht. Im darauf folgenden Abschnitt werden Kritikpunkte am gegenwärtigen RSA angebracht und bisherige Erweiterungen aufgezeigt. Der letzte Teil der Arbeit stellt einen Reformvorschlag vor und nimmt eine Bewertung des RSA hinsichtlich seiner Zielerreichung und Notwendigkeit vor. Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Wirtschaft - Volkswirtschaftslehre, Note: 1,7, Humboldt-Universität zu Berlin (Institut für Öffentliche Finanzen), Veranstaltung: Seminar Gesundheitsökonomik, 16 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch.
 
 
  • 32. Medizinische Versorgungszentren und deren Angliederung an ein Krankenhaus der Zentralversorgung
    Preis: EUR 19.99 ; Anbieter: ciando eBooks
    Die vorliegende Arbeit behandelt das Thema der im Zuge des Gesetzes zur Modernisierung der Gesetzlichen Krankenversicherung, kurz GKV- Modernisierungsgesetz oder GMG, zum 01.01.2004 eingeführten erweiterten Versorgungsform der Medizinischen Versorgungszent-ren (MVZ). Die Intentionen des Gesetzgebers sind ebenso Gegenstand der Betrachtung wie die rechtlichen Aspekte, die der Gründung und dem Betrieb eines MVZ zugrunde liegen. [...] Zunächst soll die grundsätzliche Situation des Gesundheitswesens betrachtet werden, die es nötig macht, eine Änderung in der Versorgung der Bevölkerung vorzunehmen. Die geänder-ten gesetzlichen Rahmenbedingungen sowie die Entwicklung dieser nicht ganz neuen Form der ambulanten Versorgung sollen den Einstieg in die Thematik erleichtern. Dabei wird sich die Betrachtung aus Gründen des Umfangs und des Themenbezugs auf das zum 01.01.2004 in Kraft getretene GMG beschränken. Darin wurden weit reichende Neuregelun-gen in vielen Bereichen (z.B. Stärkung der Patientensouveränität, Verbesserung der Qualität der Patientenversorgung, Weiterentwicklung der Versorgungsstrukturen ) geschaffen, die zu einer Liberalisierung der Strukturen führte. Der in diesem Gesetz verankerten Regelung zur Weiterentwicklung der Versorgungsstrukturen und damit der Möglichkeit zur Einführung von MVZ soll in dieser Arbeit der Schwerpunkt gewidmet sein. Zur näheren Betrachtung der MVZ werden die für sie charakteristischen Eigenschaften beleuchtet und analysiert. Die einzelnen Kriterien, die ein MVZ erfüllen muss, sowie die im Gesetzestext genannten Bestimmungen zu deren Ausgestaltung sind Thema des darauf folgenden Kapitels. Das MVZ soll effizient arbeiten. Um dies den Leistungserbringern zu ermöglichen, stehen den Betreibern eine Reihe von Gestaltungsmöglichkeiten zur Verfügung, deren Betrachtung Hauptbestandteil des anschließenden Abschnitts sein wird. Im Zuge dessen wird auch die steuerliche Behandlung der MVZ Thema sein, obgleich sie aufgrund der Komplexität des Steuerdschungels nicht erschöpfend betrachtet werden kann. Im letzten Abschnitt wird anhand eines Beispiels die Einführung eines MVZ betrachtet, um so die zuvor gemachten Ausführungen auf eine konkrete Problemstellung anzuwenden. Bachelorarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Gesundheitswissenschaften, Note: 1,3, Duale Hochschule Baden-Württemberg Mannheim, früher: Berufsakademie Mannheim, 23 Quellen im Literaturverzeichnis.
 
 
  • 34. Der ärztliche Abrechnungsbetrug
    Preis: EUR 69.95 ; Anbieter: ciando eBooks
    Ärztlicher Abrechnungsbetrug beschäftigt Medizin- und Strafrechtler gleichermaßen. Bisher gab es zu diesem Problemfeld kein zusammenfassendes Handbuch. Doch jetzt kann sich der Praktiker schnell und gezielt informieren. Relevante Rechtsgebiete und die materiell- und prozessualrechtliche Problematik sind thematisiert. Zusätzlich werden gesetzliche Bestimmungen und Gegebenheiten im Bereich der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) und der Privatliquidation dargestellt. Begehungsweisen werden anhand von Beispielen dargestellt und problembezogen behandelt. Das Buch schließt mit der Darstellung der strafprozessualen Besonderheit.
 
  • 35. Arzneiverordnungs-Report 2005
    Preis: EUR 34.95 ; Anbieter: ciando eBooks
    Seit 1985 wird der deutsche Arzneimittelmarkt im Arzneiverordnungs-Report analysiert. Datengrundlage ist die Vollerfassung von 400 Millionen Rezepten für die Patienten der gesetzlichen Krankenversicherung. Die Arzneimittelausgaben nahmen 2004 erstmals seit 12 Jahren um 2,5 Mrd. ? auf 21,7 Mrd. ? durch das GKV-Modernisierungsgesetz ab. Wesentliche Elemente der Kostensenkung waren der Ausschluss rezeptfreier Arzneimittel aus der vertragsärztlichen Versorgung, erhöhte Rabatte der Arzneimittelhersteller an die Krankenkassen, erhöhte Patientenzuzahlungen und die Einführung einer Praxisgebühr. Aktuelle Verordnungstrends werden an 3000 Arzneimitteln in 46 Indikationsgruppen dargestellt. Besonders eingegangen wird auf: Bewertung von 33 Neueinführungen des Jahres 2004, Einsparerfolge bei Generika und umstrittenen Arzneimitteln, Verordnungsprofil rezeptfreier Arzneimittel.

    Als Schwerpunkthema werden die Arzneiverordnungen pharmazeutischer Hersteller und ihr Produktsortiment im Kindesalter dargestellt. Immer noch problematisch ist hier die Anwendung von Arzneimitteln außerhalb der Zulassung (Off label). Noch häufiger werden bei Kindern Arzneimittel mit umstrittener Wirkung verordnet.
 
 
 
  • 38. Sozialrecht
    Preis: EUR 26.90 ; Anbieter: buecher.de - Topseller
    Der vorliegende Band bietet eine zuverlässige, vollständige, aber zugleich knappe Darstellung des geltenden Sozialrechts.
    Im Vordergrund stehen die Strukturen der verschiedenen Teilgebiete. Insbesondere in dem mit eigenen Gesetzmäßigkeiten ausgestatteten Bereich des Sozialversicherungsrechts legt das Buch Wert darauf, dass die Systematik und die Strukturen der Sozialversicherungen (Krankenversicherung, Pflegeversicherung, Unfallversicherung, Rentenversicherung, Grundsicherung für Arbeitssuchende) herausgestellt werden.
    Soweit dies für das Verständnis des jeweiligen Gebiets nützlich ist, werden auch die historischen Grundlagen näher beleuchtet.
    Zu allen Materien des Sozialrechts enthält der Text immer wieder Beispiele, die insbesondere im Bereich des Sozialversicherungsrechts Fälle zum Gegenstand haben, die im Gutachtenstil gelöst werden.
    Darüber hinaus bietet das Buch einen eingehenden Abschnitt zu den internationalen Bezügen des Sozialrechts, in dem u.a. die europarechtlichen Einflüsse auf das Sozialrecht näher beleuchtet werden.

    Vorteile auf einen Blick

    - Verständlicher Überblick über alle Zweige der Sozialversicherung
    - klare Systematik
    - zahlreiche Beispiele

    Zur Neuauflage

    Mit der Neuauflage wird das Lehrbuch umfassend überarbeitet und aktualisiert. Dabei sind insbesondere Änderungen durch folgende Gesetze berücksichtigt:
    - Reformvertrag von Lissabon,
    - GKV-Änderungsgesetz,
    - Gesetz zur Weiterentwicklung der Organisation der Grundsicherung für Arbeitssuchende,
    - Beschäftigungschancengesetz,
    Arzneimittelneuordnungsgesetz, GKV-Finanzierungsgesetz
    -Regelbedarfs-Ermittlungsgesetz
 
  • 39. SGBVII Gesetzliche Unfallversicherung
    Preis: EUR 16.90 ; Anbieter: beck-shop.de
    Aus dem Inhalt: Sozialgesetzbuch, Gesetzliche Unfallversicherung ? SGB VII, Allgemeiner Teil ? SGB I, Gemeinsame Vorschriften ? SGB IV, Gesetzliche Krankenversicherung ? SGB V (Auszug),
 
  • 40. Handbuch des Krankenversicherungsrechts
    Preis: EUR 198.00 ; Anbieter: beck-shop.de
    Das neue Handbuch bereitet die unterschiedlichen Materien des Krankenversicherungsrechts praxisorientiert und in kompakter Form auf, ohne dabei auf die erforderliche fachliche Tiefe zu verzichten. Wegen der zahlreichen rechtlichen Verbindungslinien zwischen gesetzlicher und privater Krankenversicherung werden dabei auch die Grundzüge des privaten Krankenversicherungsrechts dargestellt. Inhaltlich bietet das Handbuch das notwendige Systemverständnis und schafft erforderliches Problembewusstsein, ohne sich jedoch zu sehr in eher wissenschaftliche Fragen zu vertiefen. Dazu wird die vorhandene höchstrichterliche Rechtsprechung ausgewertet und bei der Darstellung berücksichtigt.
 
  • 41. Handbuch Datenschutz und Datensicherheit im Gesundheits- und Sozialwesen, m. CD-ROM
    Preis: EUR 54.00 ; Anbieter: buecher.de - Topseller
    Datenschutz und Datensicherheit sind im Gesundheits- und Sozialbereich eine unabdingbare Voraussetzung zur Schaffung des notwendigen Vertrauens zwischen Betroffenen und Institutionen, wie z.B. Patient, Arzt, Arztpraxis, Krankenhaus oder Krankenversicherung.

    Experten des Arbeitskreises ´´Datenschutz und Datensicherheit im Gesundheits- und Sozialwesen´´ der GDD e.V., Bonn, behandeln typische Probleme ihrer Arbeitsfelder und geben auf Basis ihrer langjährigen Erfahrung hilfreiche Tipps und Anregungen für die tägliche Arbeit als Datenschutz- und IT-Sicherheitsbeauftragte/r im Gesundheits- und Sozialbereich, wobei sie das Sozialwesen vor allem an seinen Schnittstellen zum Gesundheitswesen betrachten.

    Die zweite überarbeitete Auflage wird Ergänzungen zu den Problemkreisen Chipkarten- und Videotechnik, WLANs, elektronische Archivierung, Auditierung u.a. bringen und dabei den jeweils kurzgefassten Handbuchcharakter beibehalten.

    Ein über 400 Seiten umfassendes Anlagenverzeichnis auf beigefügter CD bietet zahlreiche Beispiele, Muster, Checklisten, Literaturempfehlungen und Rechtsprechungshinweise sowie einschlägige Gesetzestexte.

    Zielgruppe:
    Dieses Praktikerhandbuch richtet sich an alle Datenschutz- und Sicherheitsbeauftragte, Revisoren sowie an all diejenigen, die im Gesundheits- und Sozialwesen Verantwortung tragen.
 
  • 42. Geld im Studium
    Preis: EUR 2.99 ; Anbieter: buecher.de - Topseller
    Studieren könnte so schön sein, wenn nur das leidige Geld nicht wäre . . .
    Damit genügend Geld für ein erfolgreiches Studium in die Kasse kommt, gibt Edwin Schmauß Ratschläge für die Beantragung von:
    - BAföG
    - Kindergeld
    - Wohngeld
    - Sozialhilfe
    -Arbeitslosengeld
    - Rundfunkgebührenbefreiung
    In leicht verständlicher Sprache erfahren Studierende außerdem alles, was sie über Jobben im Studium und Sozial-, Renten- und Krankenversicherung wissen müssen. Der Autor zeigt mögliche Fallstricke und gibt Tipps, was zu tun ist, wenn Eltern keinen Unterhalt zahlen können oder wollen. Kurz um : Von A wie Ausbildungsfreibetrag bis Z wie Zuzahlungsbefreiung finden Studis und ihre Eltern wertvolle Orientierungshilfen, um sich im Paragraphendschungel zurecht zu finden.
 
 
 
  • 45. Wachstumsmarkt Gesundheit
    Preis: EUR 17.90 ; Anbieter: buecher.de - Topseller
    Die sozialen Sicherungssysteme und vor allem das System der gesetzlichen Krankenversicherung geraten zunehmend in einen Rechtfertigungszwang. Die Politiker versuchen mittels immer neuer Regulierungen und Reglementierungen die explosive Ausgabenentwicklung im Gesundheitswesen zu bekämpfen.
    Die vorliegende Darstellung gibt eine Analyse der Mängel und Steuerungsdefizite des deutschen Gesundheitswesens. Dabei werden theoretische Elemente der Gesundheitsökonomie praxisorientiert anhand des deutschen Gesundheitswesens diskutiert und die mannigfaltigen gesetzlichen Veränderungen berücksichtigt, so dass ein aktueller Überblick über das deutsche Gesundheitswesen angeboten wird.
 
  • 46. Das deutsche Wohlfahrtssystem. Von der Krise zur Alternative
    Preis: EUR 6.99 ; Anbieter: ciando eBooks
    Alle sozialen Systeme sind unter bestimmten historischen Situationen entstanden, die von Nationalstaat zu Nationalstaat verschieden waren. In Deutschland legte Otto von Bismarck zwischen 1883 und 1889 mit der Einführung der Altersversicherung, der Unfallversicherung und der gesetzlichen Krankenversicherung, zum Schutz des Industriearbeiters vor marktwirtschaftlichen Unwägbarkeiten, den Grundstein des heutigen deutschen Wohlfahrtsstaates1. Erweitert wurde er durch die Arbeitslosenversicherung in der Weimarer Republik (1927) und die Pflegeversicherung der Regierung Kohl im Jahre `95. Mit dem Ende der Systemkonkurrenz, dem Beginn der Globalisierung der Kapital-, Waren-, und Dienstleistungsmärkte, sowie den Veränderungen der Arbeits- und Lebensformen, werden jedoch die ökonomischen Grundlagen des Wohlfahrtstaats massiv verändert und das gesellschaftspolitische Klima durch den Kampf um soziale Errungenschaften deutlich härter und rauer. Davon ausgehend versucht die vorliegende Hausarbeit im Allgemeinen die Fundamente des deutschen Wohlfahrtmodells zu erläutern und im Speziellen die Ursache seiner Krise und mögliche Konsequenzen herauszuarbeiten. Geleitet wird dieses Vorhaben durch folgende Fragen: Sind die besonderen Strukturen des bismarkschen Wohlfahrtsstaates Grund der aktuellen Krise des deutschen Sozialstaates Wenn ja, welche politischen Maßnahmen sollten zu einer erfolgreichen Reform ergriffen werden Zu Beginn der Seminararbeit wird mittels der sozialwissenschaftlichen Analyse Esping-Andersens The Three Worlds of Welfare Capitalism das deutsche Modell in der globalen Wohlfahrtslandschaft verortet, um anschließend seine zwei grundlegenden Säulen Normalarbeitsverhältnis und Normalfamilie, ihre Veränderungen und die daraus resultierenden sozioökonomischen Folgen zu analysieren. Im vorletzten Abschnitt wird als Beispiel erfolgreicher Sozialstaatreform das holländische Wunder der 80er und 90er Jahre beschrieben. Dabei werden im speziellen die Ausgangsvoraussetzungen, einzelne Reformschritte und ihre Ergebnisse ausgeführt. Zum Abschluss werden die Ergebnisse der Strukturanalyse des deutschen Wohlfahrtsstaates und die einzelnen Reformschritte in den Niederlanden zusammengefasst und zu den beiden Leitfragen gewertet. Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Politik - Pol. Systeme - Politisches System Deutschlands, Note: 1.3, Freie Universität Berlin (Otto-Suhr-Institut), Veranstaltung: Der Sozialstaat im politischen System der BRD, 12 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch.
 
  • 47. Arzt, Patient, Krankenhaus
    Preis: EUR 13.00 ; Anbieter: buecher.de - Topseller
    Gesunde und Kranke, Ärzte, Krankenhäuser und Pflegepersonal haben es nicht leicht, sich in unserem Gesundheitssystem zurecht zu finden: Krankenversicherungspflicht, Umfang der Leistungen, Zuzahlung, private Krankenversicherung, Zusatzversicherung, Abrechnung, Schadenersatz und Schmerzensgeld bei Behandlungsfehlern, Dokumentationspflicht, Schweigepflicht, Schwangerschaftsabbruch, Sterbehilfe, Psychotherapie, Heilpraktiker - wo anfangen, wo enden?
    Die Themen sind komplex und die rechtlichen Regelungen ändern sich dauernd. Da ist es gut für die Betroffenen, aber auch für Juristen zum schnellen Überblick, einen Rechtsberater zu haben, der leicht verständlich die Grundlagen vermittelt und alle aktuellen Fragen beantwortet. Seine Kenntnis versachlicht die Diskussion, hilft bei der Durchsetzung von Rechten und rät auch, wo es besser ist, auf einen Streit zu verzichten und sich gütlich zu einigen.
 
  • 48. Öffentliche Finanzen in der Demokratie
    Preis: EUR 39.80 ; Anbieter: beck-shop.de
    Hervorragender Überblick über die wichtigsten klassischen und aktuellen Themen der Ökonomie des Staates: Das aktuelle Wissen zu Staatsausgaben, Steuern und Staatsschulden, Staatsfinanzkrisen, Altersvorsorge, Renten- und Krankenversicherung, Umwelt- und Klimaökonomik.
 
 
  • 50. Arzneiverordnungs-Report 2006: Aktuelle Daten, Kosten, Trends und Kommentare
    Preis: EUR 36.95 ; Anbieter: ciando eBooks

    Massive Mehrkosten für Medikamente sind erneut die Hauptursache des Ausgabenanstiegs der gesetzlichen Krankenversicherung. Ein Plus von 17 Prozent steigert die Ausgaben für Arzneimittel auf 25,4 Mrd. ?. Der Arzneiverordnungs-Report analysiert die Ursachen.

    Eine rationale Arzneitherapie würde 3,5 Mrd. ? einsparen. Dazu müssten Strukturdefizite des deutschen Arzneimittelmarktes abgebaut werden: mehr Unabhängigkeit der Ärzte gegenüber der Pharmaindustrie, Liberalisierung der Arzneimitteldistribution in Apotheken, Eigenverantwortlichkeit der Patienten bei der Auswahl preiswerter Arzneimittel, mehr Wettbewerb der gesetzlichen Krankenkassen. Datenbasis der Analyse sind 699 Millionen Verordnungen von 132.000 Vertragsärzten. Aktuelle Verordnungstrends sind anhand von 3000 Arzneimitteln in 44 Indikationsgruppen dargestellt. Schwerpunkthemen 2006: Analogpräparate mit einer Übersicht über die 300 umsatzstärksten Arzneimittel und Substitutionsvorschläge.

    Presseecho zur Vorauflage: ´´Bittere Pillen-Preise:
    Wer sich jemals gefragt hat, warum es mit der dringend notwendigen Gesundheitsreform nicht richtig vorangeht, hat gestern ein Lehrstück erhalten.´´ (Leipziger Volkszeitung 15.10.2005).

    Geschrieben für: Ärzte, Krankenkassenmanager, Gesundheitsbehörden, Journalisten, Manager der Pharmaindustrie, Apotheker, Pharmakologen

    Schlagworte:
    Analogpräparate
    Arznei
    Arzneikosten
    Arzneimittel
    Arzneimittelausgaben
    Arzneimittelverordnung

 
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